++ Region auf Wachstumskurs ++

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Nie zuvor gab es hier so viele Einwohner, Pendler und Beschäftigte. Die Region Hannover ist auf Wachstumskurs. Das zeigen die neusten Zahlen. 1,15 Millionen Menschen leben hier, das sind 50.000 mehr als noch vor 5 Jahren. Und auch die Zahl der Studenten ist auf Rekordniveau. Aber es gibt auch Probleme in der Region, etwa mit der hohen Arbeitslosigkeit oder der Wohnungsnot, sagt Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz: Es müssten dringend neue und günstige Wohnungen gebaut werden. Gerade um dem Studenten-Zuzug gerecht werden zu können, sei dies notwendig. Neben kleinen Apartments fehle es auch an Familienwohnungen, so Franz. Die Region hat mehrere Förderprogramme für den Wohnungsbau aufgelegt.

++ AGV organisiert Frühlings- und Oktoberfeste bis 2021 ++

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Wer darf die Frühlings- und Oktoberfeste in Hannover ausrichten. Lange Zeit hatte es einen Streit zwischen konkurrierender Unternehmen darüber gegeben  - auch vor Gericht. Und nun hat der alte Veranstalter -  Die Arbeitsgemeinschaft für Volksfeste den Zuschlag bekommen. Die Stadt Hannover hat entschieden, dass die AGV die Frühlings- und Oktoberfeste die kommenden drei Jahre  - also bis 2021 - ausrichten darf. Die AG Volksfeste hat nach übereinstimmender Auffassung aller Beteiligter die besten und überzeugendsten Bewerbungen abgegeben, sagte Hannovers Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette. Nach vielen Rechtsstreits hatte die Stadtverwaltung ein europäischen Ausschreibungsverfahren gestartet. In einem mehrstufigen Bewertungsverfahren setzte sich die AG Volksfeste durch.

++ Hemmingen: Polizei fasst mutmaßlichen Vergewaltiger ++

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Mitte August ist eine Frau im Hemminger Ortsteil Harkenbleck von ihrem Fahrrad gerissen und in einem Graben vergewaltigt worden. Nun haben die Ermittler einen Tatverdächtigen festgenommen. Eine Übereinstimmung gesicherter Spuren in der DNA-Datenbank führte die Ermittler schließlich auf die Fährte eines 31-Jährigen. Am Mittwoch soll der Mann einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Vergewaltigungs-Opfer war im August nachts von einem Mann auf einem Fahrrad verfolgt worden. Irgendwann wurde die Frau dann überholt und vom Rad gerissen. Der Täter schlug mehrfach mit einem Gegenstand auf die 22 Jährige ein und verging sich an ihr. Als ein Fußgänger auf die Hilfeschreie der Frau aufmerksam wurde flüchtete der Mann. Die Polizei hatte mit einem Phantombild nach dem Vergewaltiger gefahndet.

++ Mindestlohn-Kontrolle: Zoll deckt verstöße auf ++

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Zollfahnder haben in einer groß angelegten Aktion mehrere Betriebe in ganz Niedersachsen kontrolliert. Mit dem Ergebnis, dass es einige niedersächsische Betriebe mit dem gesetzlichen Mindeslohn von 8,84 Euro pro Stunde nicht sehr ernst nehmen. Im Schnitt gab es demnach in jedem zwanzigsten Fall Ungereimtheiten bei der Bezahlung. Demnach müssten mehr als 100 Fälle zum großen teil noch weiter aufgeklärt werden, heißt es. In Hannover befragten die Zöllner 475 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen und checkten 92 Mal Geschäftsunterlagen bei zahlreichen Arbeitgebern. Dabei stießen die Fahnder Die Fahnder des Hauptzollamts Hannover auf 40 Verdachtsfälle. Es wurden bereits zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen den Mindestlohn eingeleitet.

++ Durstige Diebe: Betrunkene wollen Bier klauen ++

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Zwei Betrunkene haben am Montag in der Innenstadt versucht, Bier vom Gelände eines Supermarkts zu klauen. Die Polizei ertappte die Trunkenbolde auf frischer Tat: Einer der beiden, ein 40-Jähriger, stand Montag früh Schmiere vor dem Getränkelager an der Rundestraße. Sein 54-jähriger Saufkumpan stellte sich derweil auf einen Einkaufswagen, um über das zweieinhalb Meter hohe Tor zu klettern. Im Getränkelager stellte er zwei Bierkästen zum Abtransport bereit. Ein Zeuge beobachtete das Schauspiel und rief die Polizei, die nahm die Trunkenbolde fest. Beide müssen sich nun wegen versuchten schweren Diebstahls verantworten.

++ Pech für die Recken: vier Spieler verletzt ++

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Die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf haben weiter großes Verletzungspech. Die Mannschaft muss nun auch auf Kreisläufer Evgeni Pevnov verzichten. Der 29 Jährige hatte sich beim Spiel in Berlin am Knie verletzt und muss nach Angaben des Vereins bis zu sechs Wochen pausieren. Pevnov ist bereits der vierte verletzungsbedingte Ausfall bei den Recken. Zuvor hatte es Kapitän Kai Häfner, Rechtsaußen Torge Johannsen und Rückraumspieler Mait Patrail erwischt. Der sportliche Leiter der Recken Sven-Sören Christophersen gibt sich trotzdem kämpferisch: „Man muss die Ausfälle als Mannschaft auffangen. Die Spieler, die zur Verfügung stehen, werden in den kommenden Wochen noch mehr gefordert sein“, sagte Christophersen.  Das nächste Spiel bestreiten die Recken am kommenden Sonntag gegen Die Eulen Ludwigshafen.

++ Hannover leuchtet: Wahrzeichen erstrahlen im November ++

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Im November wollen Künstler unsere Stadt ins rechte Licht rücken und prominente Bauten und Wahrzeichen von Hannover bunt erstrahlen lassen - beim Lichtkunstfestival „Hannover leuchtet". Am Montag haben die Initiatoren die Aktion vorgestellt. Bei der Aktionswoche sollen zehn prominente Gebäude künstlerisch illuminiert werden. Darunter das historische Opernhaus, das 96 Stadion, das Landesmuseum oder auch die Aegidienkirche. Ein grüner Laser-Lichtfaden soll die bunten Installationen außerdem miteinander verbinden Das Lichtkunsfestival findet in Hannover vom 14 bis 18 November statt.

++ Ex-Oststadtkrankenhaus: letzte Architekten-Entwürfe fertig ++

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Das Oststadtkrankenhaus in Groß Buchholz ist abgerissen, nun soll auf dem Areal ein großes Wohngebiet entstehen. Die städtische Hanova und andere Unternehmen wollen im „Buchholzer Grün“ 400 neue Wohnungen schaffen, nebenan „In den sieben Stücken“ sollen bis zu 200 weitere hinzukommen. Nun sind die letzten Architekten-Entwürfe fertig und in der Bauverwaltung ausgestellt. Der Anteil geförderter Wohnungen soll in beiden Wohngebieten vergleichsweise hoch sein sagt Hanova-Chef Karsten Klaus: Mindestens 40 Prozent geförderter Wohnungsbau sei in den Planungen berücksichtigt. Die Bauarbeiten „In den sieben Stücken“ sollen 2020 beginnen. Auf dem Gelände des „Buchholzer Grün“ geht es schon früher los.

++ Beitragsfreiheit: kleinen Kitas droht Insolvenz ++

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Seit August ist die Betreuung in Niedersachsens Kindergärten kostenfrei. Doch was Eltern freut, bringt nun vor allem kleinere freie Träger in große finanzielle Nöte: Weil die Abschlagszahlungen des Landes nicht ausreichen und die Kommunen aus finanziellen Gründen oftmals nicht einspringen können. Der niedersächsische Städtetag-Geschäftsführer Jan Arning hat einem Bericht der HAZ zufolge nun einen Brandbrief an den Kultusminister Grant Hendrik Tonne geschrieben. Darin warnt er, dass einige Einrichtungen kurz vor der Insolvenz stehen. Teil des Problems: Zwei Drittel aller Kita-Plätze würden von freien Trägern angeboten werden und eben nicht von den Kommunen. Einige Kindergärten machen dem Bericht zufolge 10.000 Euro Minus im Monat. Städtetag-Geschäftsführer Arning sagte in seinem Brandbrief, es dürfe nicht die ganze Last der freien Träger den Kommunen aufgebürdet werden. Die Beitragsfreiheit im Kindergarten sei Landesaufgabe und er erwarte, dass das Land diese Aufgabe finanziell und organisatorisch wahrnimmt.

++ Dreijähriger Ausreißer fährt allein mit dem Zug ++

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Ein Dreijähriger Junge ist in Weetzen seinen Eltern ausgebüxt und alleine mit dem Zug nach Hannover gefahren. Der Vater des kleinen Ausreißers hatte sein Kind nach dessen Verschwinden im Kommissariat Ronnenberg als vermisst gemeldet. Nach der ersten Befragung wurde schnell klar, dass der Dreijährige eine Leidenschaft für Züge hat. Der Vater berichtete, dass Mutter und Sohn regelmäßig gemeinsam mit der Bahn unterwegs sind. Die Polizei nahm deshalb an, dass das Kind sich vielleicht in eine S-Bahn gesetzt haben könnte und informierte die Kollegen bei der Bundespolizei. Und tatsächlich fanden die Beamten den Dreijährigen in Hannover am Hauptbahnhof. Der kleine Ausreißer war wohlauf und konnte wieder mit seinen besorgten Eltern vereint werden.

++ Mobike statt Obike: 400 neue Leih-Fahrräder in der Innenstadt ++

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Nach der Insolvenz des Leihrad-Anbieters Obike aus Singapur und seinem Scheitern in Hannover, kommt jetzt Mobike. Der chinesische Anbieter mit ähnlichem Namen will auch mit fast gleichem Leih-Konzept in Hannover auftreten. Wie die Haz berichtet, will das Unternehmen am Montag damit beginnen, die ersten der insgesamt 400 Leih-Fahrräder in der Innenstadt aufzustellen. Die orange –silbernen Räder können wie schon beim vorherigen Anbieter per Handy App bezahlt und ohne feste Station am Straßenrand mitgenommen und anderswo abgestellt werden. Laut dem Bericht will Mobike eine hochwertigere Vor-Ort Dienstleistung anbieten und schneller bei Pannen reagieren. Es heißt, dass das Unternehmen in Hannover eine Halle angemietet hat, wo die Leih-Räder zwischengelagert und gewartet werden. Eigenes Personal soll ständig dafür sorgen, dass defekte oder falsch abgestellte Leihräder eingesammelt werden, so eine Sprecherin.

++ Feuerwerkswettbewerb: Norwegen gewinnt ++

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In den Herrenhäuser Gärten ist am Wochenende der Internationale Feuerwerkswettbewerb zu Ende gegangen. Und das norwegische Team ist in diesem Jahr mit ihrer Show vom Juni zum Sieger gekürt worden. Auf dem zweiten Platz landete Neuseeland. Dritter wurde das Team aus Italien. Insgesamt haben 55.000 Menschen den diesjährigen Feuerwerkswettbewerb besucht. Der nächste startet im kommenden Jahr am 18 Mai.

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