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++ Wohngeldreform: Stadt richtet 35 neue Stellen ein ++

Um die Wohngeldreform der Bundesregierung bewältigen zu können, richtet die Stadt Hannover 35 neue Stellen ein. Die Regelung stelle Kommunen und Sozialämter vor Herausforderungen – mit Blick auf die Umstellung der IT-Systeme und den personellen Mehrbedarf, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.

Oberbürgermeister Belit Onay nannte die Reform eine „richtige Maßnahme zur richtigen Zeit“. Menschen mit geringem Einkommen bräuchten eine Perspektove. Es sei allerdings bedauerlich, dass der enorme bürokratische Aufwand von der Ampelkoalition in Berlin nicht mitgedacht worden sei, so der Grünen-Politiker.

Die Wohngeldreform bedeutet nach Angaben der Stadt für Hannover eine Verdreifachung der berechtigten Haushalte auf mehr als 15.000. Gleichzeitig steige das Wohnngeld für bisherige Empfänger um durchschnittlich 160 Euro.